×

Hinweis

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden! Aus betriebsinternen Gründen bleibt das Kundencenter in den kommenden vier Wochen jeweils mittwochs (20.03., 27.03., 03.04. und 10.4.) ganztägig geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Die Störungsstelle der Stadtwerke ist jederzeit über die Telefonnummer 04932-1001 erreichbar!

Energiespartipps

Energiesparen ist das Thema der Stunde.

Jeder, der im Alltag Energie einspart, trägt zur Versorungssicherheit in Deutschland bei. Aber wie kann man sinnvoll Gas und Strom sparen? Wir haben für Sie einige Energiespartipps zusammengefasst.
  • Energiespartipps

    Auch wenn aktuell die zweite Stufe  – die „Alarmstufe“ im Gas-Notfallplan gilt, ist die Gasversorgung auf Norderney stabil. Zwar hat die Bundesregierung festgestellt, dass die Gasversorgung in Deutschland – gerade mit Blick auf den kommenden Winter – gestört ist, die Situation aber durch den Markt noch zu bewältigen ist. Grundsätzlich hat die Versorgung privater Verbraucherinnen und Verbraucher Vorrang, vor allem große Industrieabnehmer sind gebeten, ihren Gasverbrauch zu senken und sich auf eine mögliche Reduzierung der Gaslieferungen vorzubereiten.

    Auch wenn sich für Sie durch die neue Stufe nichts ändern, ist es doch sinnvoll, Gas zu sparen. Jede und jeder Einzelne kann nämlich etwas tun, um weniger Gas zu verbrauchen. Denn Energiesparen schont nicht nur den Geldbeutel, sondern es unterstützt auch das Auffüllen der Gasspeicher für den Winter – Gas wird vorerst eine knappe Ressource bleiben.

    Hier können Sie unseren Flyer downloaden:

    Tipps zum Gas sparen

  • Heizt man richtig, kann sehr viel Energie und Geld gespart werden. Bei längerer Abwesenheit ist es hilfreich, die Raumtemperatur zu senken. Da keine Person anwesend ist, muss die Wohnung oder das Haus nicht auf die normale Zimmertemperatur geheizt werden, diese kann dann auch niedriger sein. Des Weiteren sollten Heizkörper immer frei zugänglich sein. Verdecken Möbelstücke, Vorhänge und Verkleidungen die Heizung, kann der Heizenergiebedarf um bis zu 20 % ansteigen.

    Der Richtwert einer Raumtemperatur zum Wohnen oder Arbeiten liegt bei 20 – 22 Gard Celsius. Im Badezimmer liegt der Wert zwischen 22 und 24 Grad und im Schlafzimmer sogar bei 16 – 18 Grad Celsius. Jeder Grad, was höher geheizt werden muss, bedeutet ca. 6 % mehr Heizkosten. Achtet also immer wieder auf die individuelle Temperatur der einzelnen Räume in eurem Haus oder eurer Wohnung.

    Vielleicht hat man schonmal davon gehört: Das Benutzen eines Topfdeckels während dem Kochvorgang kann bis zu 50 % Energie sparen. Außerdem lohnt es sich bei Umluft zu backen und auf das Vorheizen zu verzichten. Die meisten Gerichte brauchen nur wenige Minuten länger, wenn man nicht vorheizt. Aber sowohl beim Backen und auch beim Kochen gilt: Die Restwärme kann immer mitbenutzt werden. Stellt den Ofen oder die Herdplatte also vor Back-/ Kochende aus und vollendet das Gericht mit der Restwärme.

    Frisch gekochte Lebensmittel sollten erst, sobald diese abgekühlt sind, in den Kühlschrank gestellt werden. Dadurch muss der Kühlschrank keine mehr Kühlleistung erbringen und es kann bis zu 20 % Strom gespart werden. Natürlich funktioniert der Vorgang auch mit gefrorenen Speisen: werden diese im Kühlschrank aufgetaut, wird der Kühlschrank von innen gekühlt und es kann wieder Strom eingespart werden.
    Des Weiteren sollte der Kühlschrank immer eine Temperatur zwischen 6 und 8 Grad Celsius aufweisen und nicht in der direkten Sonne stehen. So kann am effizientesten gekühlt werden.

    Werden Geräte, wie Fernseher, Konsolen, Computer usw. ausgeschaltet, anstatt diese im Standby zu lassen, kann bis zu 50 % Energie gespart werden. Außerdem verbrauchen ein hoher Kontrast, Helligkeit, Schärfe und die Einstellung der Farbe viel Energie. Wer hier die Einstellungen anpasst, kann zusätzlich beim Benutzen der Geräte Energie sparen.

    Am wichtigsten bei einem Waschprozess ist, dass die Waschmaschine immer vollbeladen ist. Da immer gleich viel Energie verwendet wird, auch wenn die Maschine nur zur Hälfte gefüllt ist. Des Weiteren verbraucht ein 60 Grad Waschgang nur halb so viel Energie, wie ein Kochwäsche-Waschgang mit 90 Grad. Wäscht man tendenziell mit geringeren Temperaturen, kann man 30 % Energie pro Waschgang sparen.

    Durch das Ausnutzen des Tageslichts, müssen tagsüber keine Lichter innerhalb der Wohnung angestellt werden, was wiederum Energie spart. Des Weiteren können zum Beispiel Bewegungsmelder dazu beitragen, vergessene Lichter automatisch an und auszustellen. Wird zum Beispiel in einer Abstellkammer vergessen das Licht auszumachen, würde dies durch den ´Bewegungsmelder automatisch ausgeschaltet werden.

    Duschen spart dreimal so viel Wasser ein, als eine Badewanne zu befüllen. Zusätzlich kann man beim Duschen noch weiter Wasser und Energie sparen, wenn man das Wasser beim zum Beispiel einseifen abstellt, mit einer geringeren Durchlaufmenge an Wasser oder auch mit kälterem Wasser duscht!

    Durch die Reparatur diverser Geräte verbraucht man weniger Wasser und Energie, da dann wieder eine kontrollierte Benutzung stattfinden kann. Ohne eine Reparatur können bis zu 45 Liter pro Tag zusätzlich durch den Wasserhahn fließen.

    Das Benutzen von Spar- und Eco-Programmen ist zwar Zeit intensiver als ein normal laufendes Programm, allerdings spart dies eine Menge an Strom und Wasser.

    Auch während der Internetbenutzung kann Energie gespart werden. Bei der Verwendung von grünen Suchmaschinen und das Deaktivieren vom Autoplay bei Videos kann viel Energie gespart du gleichzeitig etwas für die Umwelt getan werden. Durch das selbständige Weiterklicken der Videos, verhindert man das unnötige Weiterlaufen eines Videos etc. und somit die unnötige Inbetriebnahme.